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        <title><![CDATA[#MUVLempowers Community]]></title>
        <description><![CDATA[#MUVLempowers Community]]></description>
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        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 13:35:33 GMT</pubDate>
        <copyright><![CDATA[2026 #MUVLempowers Community]]></copyright>
        <language><![CDATA[de]]></language>
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            <title><![CDATA["Komplimente-Wand" – NÖMS Hainfeld]]></title>
            <description><![CDATA[Wir stellen vor: Eine Wand voller Komplimente, die zeigt, was wir aneinander schätzen.

 * Das Problem:
   Zwischen manchen Kindern gab es immer wieder Schwierigkeiten im Miteinander. Oft werden negative Dinge...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[Michelle]]></dc:creator>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:20:58 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir stellen vor:</strong> Eine Wand voller Komplimente, die zeigt, was wir aneinander schätzen.</p><ul><li><p><strong>Das Problem:</strong><br>Zwischen manchen Kindern gab es immer wieder Schwierigkeiten im Miteinander. Oft werden negative Dinge schneller wahrgenommen als positive Eigenschaften.</p></li><li><p><strong>Das ist uns wichtig, weil:</strong><br>Jede/r möchte gesehen und wertgeschätzt werden. Wenn wir lernen, die Stärken anderer wahrzunehmen und auszusprechen, entsteht mehr Respekt, Verständnis und Zusammenhalt in der Gruppe.</p></li><li><p><strong>Unser Ansatz:</strong><br>Wir wollten den Fokus bewusst auf das Positive legen und sichtbar machen, was wir an unseren Mitmenschen schätzen.</p></li><li><p><strong>So funktioniert's:</strong><br>Die Kinder haben sich gegenseitig Komplimente geschrieben. Anschließend wurden die Komplimente neben den Fotos unserer Nachmittagsbetreuungskinder aufgehängt. So entstand eine gemeinsame Komplimente-Wand, die jeden Tag betrachtet werden kann.</p></li><li><p><strong>So wirkt es:</strong><br>Die Kinder erleben, dass ihre positiven Eigenschaften gesehen werden. Die Komplimente schaffen Gesprächsanlässe, stärken das Gemeinschaftsgefühl und fördern einen freundlicheren Umgang miteinander.</p></li><li><p><strong>Das möchten wir anderen Jugendlichen weitergeben:</strong><br>Manchmal braucht es nicht viel, um etwas zu verändern. Ein nettes Wort, ein ehrliches Kompliment oder ein Zeichen der Wertschätzung können für andere einen großen Unterschied machen.</p></li><li><p><strong>So kann das Projekt oder unsere Idee weitergehen:</strong><br>Die Komplimente-Wand kann laufend erweitert werden. Außerdem könnten regelmäßig neue Wertschätzungsaktionen stattfinden, zum Beispiel Komplimenteboxen, Dankeskarten oder Freundschaftswochen, bei denen bewusst auf positives Miteinander geachtet wird.</p></li></ul><p><strong>Die Komplimente-Wand:</strong></p><figure data-type="image" data-version="v2" data-id="uKPiU4SgkYMPo99V6IWkJ" data-size="best-fit" data-align="center"><img src="https://tribe-s3-production.imgix.net/uKPiU4SgkYMPo99V6IWkJ?auto=compress,format" data-id="uKPiU4SgkYMPo99V6IWkJ"></figure>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Ein Kompliment kann mehr verändern, als man denkt]]></title>
            <description><![CDATA[Was braucht es für ein besseres Miteinander?

Die Nachmittagsbetreuung der NMÖ Hainfeld hat darauf im Rahmen der #MUVLempowers Schulende-Challenge eine einfache, aber wirkungsvolle Antwort gefunden: ...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[Michelle]]></dc:creator>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:16:32 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was braucht es für ein besseres Miteinander?</strong></p><p>Die Nachmittagsbetreuung der NMÖ Hainfeld hat darauf im Rahmen der #MUVLempowers Schulende-Challenge eine einfache, aber wirkungsvolle Antwort gefunden: <strong>mehr Wertschätzung</strong>.</p><p>Ausgangspunkt waren Herausforderungen im Umgang miteinander. Die Kinder wollten etwas tun, um Beziehungen zu stärken und Konflikten vorzubeugen.</p><p>Ihre Idee: Jedes Kind schrieb Komplimente für andere Kinder der Gruppe. Anschließend wurden die positiven Botschaften neben den Fotos der Kinder aufgehängt und für alle sichtbar gemacht.</p><p><strong>So entstand eine Wand voller freundlicher Worte, Anerkennung und Wertschätzung.</strong></p><p>Die Aktion zeigte, wie wichtig es ist, die positiven Eigenschaften anderer bewusst wahrzunehmen. Wer sich gesehen und geschätzt fühlt, geht oft auch respektvoller mit anderen um. Das stärkt nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern schafft auch ein freundlicheres Miteinander.</p><p>Genau darum geht es bei der #MUVLempowers Schulende-Challenge: Probleme erkennen, gemeinsam Lösungen entwickeln und erleben, dass auch kleine Ideen große Wirkung haben können.</p><p>Denn manchmal beginnt Veränderung mit etwas ganz Einfachem:</p><p>Einem ehrlichen Kompliment.</p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Challenge accepted? Zeigt, was ihr bewegen könnt!]]></title>
            <description><![CDATA[Die Noten sind eingetragen. Der Schulstress ist vorbei. Die Sommerferien sind schon zum Greifen nah.

Und jetzt?

Für viele Schulen beginnt die Zeit der „Reststunden“. Für uns ist genau das der perfekte ...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[Michelle]]></dc:creator>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:09:10 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Noten sind eingetragen. Der Schulstress ist vorbei. Die Sommerferien sind schon zum Greifen nah.</p><p>Und jetzt?</p><p>Für viele Schulen beginnt die Zeit der „Reststunden“. Für uns ist genau das der perfekte Moment, um etwas auszuprobieren, das oft zu kurz kommt:</p><p><strong>Selbst Ideen entwickeln. Verantwortung übernehmen. Etwas bewegen.</strong></p><p>Genau dafür gibt es die #MUVLempowers Schulende-Challenge.</p><h2 id="f9d2e898-e87d-462c-8dba-9ed1ef6d82b9" data-toc-id="f9d2e898-e87d-462c-8dba-9ed1ef6d82b9" class="text-xl">Vom Problem zur Lösung – in nur zwei Unterrichtseinheiten</h2><p>Die Challenge zeigt Jugendlichen, dass Veränderung nicht erst später beginnt. Nicht irgendwann. Nicht, wenn man erwachsen ist.</p><p>Sondern jetzt.</p><p>In zwei fertig vorbereiteten Unterrichtseinheiten setzen sich Schüler:innen mit ihren Stärken, Interessen und den Herausforderungen in ihrem Umfeld auseinander. Gemeinsam stellen sie sich Fragen wie:</p><ul><li><p>Was läuft an unserer Schule oder in unserem Alltag nicht so gut?</p></li><li><p>Was stört uns?</p></li><li><p>Was würden wir gerne verändern?</p></li><li><p>Und was könnten wir selbst konkret tun?</p></li></ul><p>Aus diesen Gesprächen entstehen Ideen. Aus Ideen entstehen Projekte. Und aus Projekten entsteht Wirkung.</p><h2 id="5ea10865-3aa6-47bf-9ff7-293ee31d6fc6" data-toc-id="5ea10865-3aa6-47bf-9ff7-293ee31d6fc6" class="text-xl">Nicht perfekt. Sondern machbar.</h2><p>Das Besondere an der Schulende-Challenge:</p><p>Die Projekte müssen nicht groß sein.</p><p>Eine Komplimente-Wand. Eine Müllsammelaktion. Eine Ideenbox für die Schule. Eine Wertschätzungsaktion für Schulpersonal. Oder etwas völlig Neues. Entscheidend ist nicht die Größe der Idee, sondern dass Jugendliche erleben, wie es sich anfühlt, selbst aktiv zu werden.</p><p>Denn genau dort entsteht Selbstwirksamkeit.</p><p>Wenn Jugendliche merken:</p><p><strong>„Wir haben das selbst gemacht.“</strong></p><h2 id="6a24b82b-bdc4-4717-ac92-7d38a968cb84" data-toc-id="6a24b82b-bdc4-4717-ac92-7d38a968cb84" class="text-xl">So funktioniert die Challenge</h2><p><strong>1. Stärken entdecken</strong><br>Die Schüler:innen reflektieren ihre Fähigkeiten, Interessen und bisherigen Erfolgserlebnisse.</p><p><strong>2. Probleme sichtbar machen</strong><br>Gemeinsam wird gesammelt, welche Themen sie beschäftigen und wo sie Veränderungsbedarf sehen.</p><p><strong>3. Ideen entwickeln</strong><br>In Gruppen entstehen kreative Mini-Projekte, die sofort umsetzbar sind.</p><p><strong>4. Einfach machen</strong><br>Die Projekte werden direkt umgesetzt – pragmatisch, kreativ und lösungsorientiert. Perfektion ist dabei nicht das Ziel.</p><p><strong>5. Wirkung sichtbar machen</strong><br>Die Teams dokumentieren ihre Projekte mit Fotos und kurzen Beschreibungen und teilen sie mit der #MUVLempowers Community.</p><h2 id="8101d276-2c52-476e-ba73-9919818f4699" data-toc-id="8101d276-2c52-476e-ba73-9919818f4699" class="text-xl">Zeigt, was ihr bewegt habt!</h2><p>Besonders freuen wir uns darauf, die Projekte sichtbar zu machen.</p><p>Deshalb laden wir alle teilnehmenden Gruppen ein, ihre Idee mit der Community zu teilen. Einfach das Formular ausfüllen, ein paar Fragen beantworten und 1–2 Fotos hochladen.</p><p>So entstehen nicht nur tolle Projekte – sondern auch eine wachsende Sammlung von Ideen, die andere Jugendliche inspirieren können, selbst aktiv zu werden.</p><p>Die ersten Projekte sind bereits in der Pipeline.</p><p>Jetzt seid ihr dran.</p><p>🚀 <strong>Challenge accepted?</strong></p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Was steckt eigentlich in mir? Ein Empowerment-Nachmittag voller Aha-Momente]]></title>
            <description><![CDATA[Was sind eigentlich meine Stärken?

Eine einfache Frage und gleichzeitig eine, die viele Jugendliche gar nicht so leicht beantworten können.

Genau darum drehte sich beim #MUVLempowers Empowerment-...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[Michelle]]></dc:creator>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:03:45 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was sind eigentlich meine Stärken?</strong></p><p>Eine einfache Frage und gleichzeitig eine, die viele Jugendliche gar nicht so leicht beantworten können.</p><p>Genau darum drehte sich beim #MUVLempowers Empowerment-Nachmittag „Meine Stärken. Meine Zukunft.“ alles um die Menschen, die oft viel mehr können, als ihnen selbst bewusst ist.</p><figure data-align="center" data-size="best-fit" data-id="8bZ2E8iZKFAsp4nPqavPw" data-version="v2" data-type="image"><img data-id="8bZ2E8iZKFAsp4nPqavPw" src="https://tribe-s3-production.imgix.net/8bZ2E8iZKFAsp4nPqavPw?auto=compress,format"></figure><p></p><p>Schon beim Einstieg wurde klar: Hier geht es nicht um Frontalvorträge oder richtige Antworten. Mit Spielen, Bewegung und spannenden Fragen lernten sich die Teilnehmenden zunächst besser kennen. Ob bei der Frage nach der eigenen Wunsch-Superkraft oder bei schnellen Entscheidungen zwischen „kreativ gestalten oder organisieren“, „im Team arbeiten oder alleine“, schnell wurde sichtbar, wie unterschiedlich die Jugendlichen sind und welche Talente jede:r Einzelne mitbringt.</p><p>Doch dann wurde es persönlicher.</p><p>Beim Stärken-Check beschäftigten sich die Jugendlichen intensiv mit ihren Fähigkeiten, Interessen und Eigenschaften. Gemeinsam wurde gesammelt, diskutiert und sichtbar gemacht, welche Stärken bereits vorhanden sind – oft mehr, als man selbst vermutet.</p><p>Besonders spannend war die Erkenntnis, dass Stärken nicht nur für Schule oder Beruf wichtig sind. Sie helfen auch dabei, Herausforderungen zu meistern, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ziele zu verfolgen.</p><p>Im weiteren Verlauf ging es deshalb um die Frage:</p><p><strong>Wie kann ich meine Stärken einsetzen, um etwas zu bewegen?</strong></p><p>Die Jugendlichen sammelten Themen und Probleme aus ihrem Alltag, die sie beschäftigen. Was läuft nicht gut? Was würden sie gerne verändern? Und vor allem: Welche ihrer persönlichen Stärken könnten dabei helfen, Lösungen zu finden?</p><p>So wurde aus der Beschäftigung mit den eigenen Fähigkeiten plötzlich ein Blick in die Zukunft.</p><p>Denn wer seine Stärken kennt, kann sie gezielt einsetzen – für die eigene Ausbildung, den Beruf oder auch für Projekte, die das eigene Umfeld verbessern.</p><h2 class="text-xl" data-toc-id="54bec2cd-ea06-4151-9615-7227a87c76e9" id="54bec2cd-ea06-4151-9615-7227a87c76e9">So lief der Empowerment-Nachmittag ab</h2><p>Wer selbst einen ähnlichen Workshop organisieren möchte, kann sich an diesen Schritten orientieren:</p><p><strong>1. Gemeinsam ankommen und ins Gespräch kommen</strong><br>Mit spielerischen Methoden und Kennenlernübungen entsteht eine lockere Atmosphäre.</p><p><strong>2. Interessen und Vorlieben sichtbar machen</strong><br>Einfache Entscheidungsfragen helfen dabei, unterschiedliche Persönlichkeiten und Talente zu erkennen.</p><p><strong>3. Eigene Stärken entdecken</strong><br>Durch Reflexionsübungen und den Stärken-Check setzen sich Jugendliche bewusst mit ihren Fähigkeiten auseinander.</p><p><strong>4. Stärken mit Zukunft verbinden</strong><br>Gemeinsam wird überlegt, wie die eigenen Talente bei Schule, Ausbildung, Beruf und persönlichen Zielen helfen können.</p><p><strong>5. Stärken für Veränderungen nutzen</strong><br>Die Jugendlichen beschäftigen sich mit Themen, die sie bewegen, und überlegen, wie sie ihre Fähigkeiten einsetzen können, um etwas zu bewirken.</p><p>Am Ende des Nachmittags nahmen die Jugendlichen nicht nur ein Zertifikat mit nach Hause, sie nahmen vor allem etwas viel Wertvolleres mit:</p><p>Ein klareres Bild davon, was sie auszeichnet, was sie interessiert und welche Möglichkeiten bereits heute in ihnen stecken.</p><p>Denn manchmal beginnt Zukunft nicht mit einem großen Plan, sondern mit der Erkenntnis: <strong>Ich kann mehr, als ich dachte.</strong></p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Wie aus einer Idee plötzlich ein Fußballturnier wurde]]></title>
            <description><![CDATA[Wie entsteht eigentlich ein Projekt, auf das Jugendliche wirklich Lust haben?

Im Jugendzentrum Echo begann alles mit einer ganz einfachen Frage:

Was würdet ihr gerne verändern?

Die Antworten kamen ...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[Michelle]]></dc:creator>
            <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:15:52 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p></p><figure data-type="image" data-version="v2" data-id="YWPWD1hwuXIZLRDxKXiX1" data-size="best-fit" data-align="center"><img src="https://tribe-s3-production.imgix.net/YWPWD1hwuXIZLRDxKXiX1?auto=compress,format" data-id="YWPWD1hwuXIZLRDxKXiX1"></figure><p></p><p>Wie entsteht eigentlich ein Projekt, auf das Jugendliche wirklich Lust haben?</p><p>Im Jugendzentrum Echo begann alles mit einer ganz einfachen Frage:</p><p><strong>Was würdet ihr gerne verändern?</strong></p><p>Die Antworten kamen schnell. <strong>Mehr Zeit miteinander verbringen</strong>. <strong>Mehr Bewegung</strong>. <strong>Mehr Möglichkeiten, selbst etwas auf die Beine zu stellen</strong>, statt nur bei fertigen Angeboten dabei zu sein.</p><p>Und genau dort wurde es spannend.</p><p>Statt sofort nach Lösungen zu suchen, sammelten die Jugendlichen ihre Ideen. Es wurde diskutiert, gelacht, weitergesponnen und auch wieder verworfen. Die Frage war nicht: <em>„Was können wir machen?“</em> Sondern: <em>„Was wollen wir wirklich machen?“</em></p><p>Am Ende kristallisierte sich ein klarer Favorit heraus:</p><p>⚽ <strong>Ein Fußballturnier.</strong></p><p>Keine Idee von Erwachsenen. Keine Vorgabe von außen. <strong>Sondern eine Entscheidung der Jugendlichen selbst</strong>.</p><p>Und genau das ist der Unterschied. Sobald junge Menschen merken, dass ihre Meinung zählt und sie tatsächlich etwas bewegen können, verändert sich die Energie im Raum. Aus einem Gespräch wird ein Plan und aus einer Idee wird ein Projekt.</p><p>Genau darum geht es bei #MUVLempowers. Nicht darum, Projekte für Jugendliche zu organisieren – sondern Jugendliche dabei zu unterstützen, ihre eigenen Projekte auf die Beine zu stellen.</p><h2 id="fae7a160-ce4f-43fd-860a-a0c546d132f1" data-toc-id="fae7a160-ce4f-43fd-860a-a0c546d132f1" class="text-xl">So könnt ihr selbst starten</h2><p>Ihr wollt in eurem Jugendzentrum oder eurer Gruppe etwas verändern? Dann probiert es einmal so:</p><p><strong>1. Fragt nach den Themen, die wirklich wichtig sind.</strong><br>Was beschäftigt die Jugendlichen gerade? Was fehlt? Was würden sie gerne verändern?</p><p><strong>2. Sammelt möglichst viele Ideen.</strong><br>Noch nicht bewerten, sondern erst einmal alles auf den Tisch bringen. Oft entstehen die besten Projekte aus spontanen Einfällen.</p><p><strong>3. Gemeinsam entscheiden.</strong><br>Welche Idee begeistert die meisten? Welche ist realistisch umsetzbar? Die Entscheidung sollte von den Jugendlichen selbst kommen.</p><p><strong>4. Ein Team bilden.</strong><br>Wer hat Lust, das Projekt weiterzuentwickeln? Schon wenige motivierte Personen können viel bewegen.</p><p><strong>5. Vom Reden ins Tun kommen.</strong><br>Nicht auf den perfekten Moment warten. Kleine erste Schritte sind oft der Start für etwas Großes.</p><p>Das Fußballturnier im Jugendzentrum Echo ist der beste Beweis dafür: Die besten Ideen sind oft schon da. Man muss Jugendlichen nur die Chance geben, sie auszusprechen und umzusetzen.</p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Riesenlob an das Kunstwerk des Empowerment Hubs "Heidenspass"!]]></title>
            <description><![CDATA[Das erste Empowerment Projekt von #MUVLempowers wurde abgeschlossen und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Auf kreative Art und Weise haben die Jugendlichen des Empowerment Hubs "Heidenspass" das ...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[#MUVL Community]]></dc:creator>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:26:08 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Empowerment Projekt von #MUVLempowers wurde abgeschlossen und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Auf kreative Art und Weise haben die Jugendlichen des Empowerment Hubs "Heidenspass" das Thema "Diskriminierung" beleuchtet und im wahrsten Sinn des Wortes "auf die Leinwand gebracht". </p><p>Seht selbst: <a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://empower.muvl.community/projekte/post/test-projekt-xf1l7zaHiwCK85E">"Anti-Lob an Diskriminierung" - Empowerment Hub "Heidenspass"</a></p><p>Wir gratulieren den Teilnehmer:innen zu ihrem Kunstwerk und Einsatz zu diesem wichtigen Thema! 💪 </p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA["Anti-Lob an Diskriminierung" - Heidenspass]]></title>
            <description><![CDATA[Wir stellen vor: Ein Plakat, auf dem unsere verschiedenen Ideen und Herangehensweisen zu dem Thema vereint sind.

 * Das Problem: Diskriminierung und Ausgrenzung gibt es in vielen Facetten, z.B. in Bezug ...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[#MUVL Community]]></dc:creator>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 07:10:49 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir stellen vor:  </strong>Ein Plakat, auf dem unsere verschiedenen Ideen und Herangehensweisen zu dem Thema vereint sind.</p><ul><li><p><strong>Das Problem:</strong> Diskriminierung und Ausgrenzung gibt es in vielen Facetten, z.B. in Bezug auf Alter, Geschlecht, Herkunft, Aussehen, Hautfarbe oder Beruf sowie aufgrund von Lernschwierigkeiten, Behinderungen und sonstigen Eigenheiten, die eine Person von einer anderen unterscheidet.</p></li><li><p><strong>Das ist uns wichtig weil: </strong>Menschen können so verschieden sein, aber genau das ist doch eigentlich eine große Chance, sich gegenseitig zu ergänzen und voneinander zu lernen. Es kostet Mühe und Zeit, sich auf jemanden einzulassen, der anders ist als man selbst. Aber es lohnt sich und vielleicht merkt man dabei, dass das Gegenüber mehr ausmacht als die erste Einschätzung die man von ihm hatte.&nbsp;</p></li><li><p><strong>Unser Ansatz:</strong> Wir wollen Menschen zum Nachdenken anregen und dazu, ihre eigenen Vorurteile, die sie womöglich haben, zu hinterfragen.</p></li><li><p><strong>So funktioniert's: </strong>Wir haben zusammen und auch individuell über das Thema nachgedacht und es kreativ zu Papier gebracht. Schon hier konnten wir sehen, dass wir alle etwas anders vorgehen - allgemein gehalten versus spezifische Beispiele, klare Formulierungen versus künstlerische Darstellung.&nbsp;</p></li><li><p><strong>So wirkt es:</strong> Aktuell hängt das Plakat in der Auslage der heidenspass-Nähwerkstatt und kann von Passant:innen gelesen und betrachtet werden.</p></li><li><p><strong>Das möchten wir anderen Jugendlichen weitergeben:</strong> DU trägst etwas Wertvolles zu dieser Welt bei, auch wenn du etwas nicht so gut kannst wie andere Jugendliche. Genauso haben auch andere Menschen ihren Platz, die du vielleicht komisch findest, weil sie nicht so sind wie Du.</p></li><li><p><strong>So kann das Projekt oder unsere Idee weitergehen: </strong>Man könnte das Plakat/ Teile des Plakats im öffentlichen Raum aufhängen oder in den sozialen Medien verbreiten. Man könnte Beispiele von Personen bringen (z.B. „Ich bin mehr als… meine Leseschwäche/ mein Akzent / etc.“), oder durch Fakten Neugier wecken („Wusstest du, dass…?“). Allgemein wäre es schön, wenn Menschen sich hin und wieder sagen, was sie an einander schätzen 🙂 </p><p></p></li></ul><p><strong>Unser Kunstwerk:</strong></p><figure data-type="image" data-version="v2" data-id="0utgqMrg09w217bP4ixxy" data-size="best-fit" data-align="center"><img src="https://tribe-s3-production.imgix.net/0utgqMrg09w217bP4ixxy?auto=compress,format" data-id="0utgqMrg09w217bP4ixxy"></figure><p></p><p><strong>Ein Blick hinter die Kulissen: </strong></p><figure data-type="image" data-version="v2" data-id="13hfYwsX7T6vjDbZlZQQQ" data-size="best-fit" data-align="center"><img src="https://tribe-s3-production.imgix.net/13hfYwsX7T6vjDbZlZQQQ?auto=compress,format" data-id="13hfYwsX7T6vjDbZlZQQQ"></figure><figure data-type="image" data-version="v2" data-id="QEkF0JJGCFnoiUeLSRqCY" data-size="best-fit" data-align="center"><img src="https://tribe-s3-production.imgix.net/QEkF0JJGCFnoiUeLSRqCY?auto=compress,format" data-id="QEkF0JJGCFnoiUeLSRqCY"></figure>]]></content:encoded>
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